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Donnerstag, 4. Februar 2010

Die »Lumpen-Intelligenzija« der Aufbau Helfer und die Balkan Mafia

Eine der wichtigsten Maßnahmen der Deutschen Regierung und Parteien ist und war die neue Imperiale Ausdehnung um ihre unfähigen Partei Buchgänger, Soziologie und Politologie studierten als Aufbau Helfer unterzubringen und mit gut dotierten Jobs zu versorgen. Diese »Lumpen-Intelligenzija«, unfähig eine Arbeit in der Heimat zu finden, wie hier als Beispiel Bodo Hombach und Kouchner aufgeführt sind, stehen heute für Korruption und Bestechung im Balkan, was sich heute in Straf Verfahren u.a. gegen den damaligen Premier Minister von Rumänien Adrian Năstase und Ministern wie zig Presse Artikel über andere Minister wie Fatos Nano und Kollegen in Albanien darstellen lässt. Die Bestechungs Orgien einhergehend, mit Entwicklungshilfe, welche den korrumpierten Regierungen ohne Kontrolle von der BMZ und KfW zur Verfügung gestellt wurde, geht in die Milliarden. Das vollkommen unfähigen Personen, ohne Erfahrung durch die kriminellen KfW Kartells (Leiter oft reine PR Leute vor Ort) auch noch mit krimineller Energie der GTZ und des BMZ, hohe Millionen Summen Deutschen Lobby Firmen, wie Berlinwasser, EADS, Hochtief,               Bundesdruckerei und Siemens anvertraut wurden und dies ohne Controlling       Adrian Nastase
im BMZ, Joschka Fischer und Frank-Walter Steinmeier Sumpf  verschwanden.                                   Als Vorbild dienten diesen Leute, die Methoden und Bestechung Systeme von
"Al Capone" in den USA, wobei die Nachfolger wie der Gambino Clan heute
ein Schlüsselrolle auf dem Balkan einnehmen, und als grösste Gefahr für Europo
angesehen werden.                                                                                                   
 



typisches Auto in Durres Albanien, der US Mafia des Gambino Clans


Die Invasion der Armani-Intellektuellen
Entgegen linker Mythenbildung war der Wiederaufbau kein profitables Geschäft für Westkonzerne. So klagt der Ostausschuß der deutschen Wirtschaft, in Bosnien habe Deutschland etwa 30 Prozent der internationalen Hilfe finanziert, aber »nur sechs bis acht Prozent der Gesamtsumme« seien wieder in die deutsche Wirtschaft zurückgeflossen. Die »International Crisis-Group« verweist auf VW als den größten deutschen Investor, der seine Vorkriegsfabrik in Sarajevo 1996 wieder in Betrieb nahm. Das Werk wies starke Kriegszerstörungen auf, Maschinen und fertige PKWs waren von den Serben bei der Flucht mitgenommen worden. Der Konzernleitung schien deswegen ein Comeback wenig profitabel, doch »unter extremem Druck von der deutschen Regierung« (»Crisis-Group«) gab sie schließlich nach und streckte die gesamten Kosten zur Wiederinbetriebnahme vor. Zur Zeit produziert VW Sarajevo zwischen fünf und zehn PKWs pro Tag, einen einheimischen Markt dafür gibt es nicht. Fazit: »Die Fabrik wird bis in absehbarer Zukunft Verluste einfahren.«
Wem die Hilfe der internationalen Geldgeber tatsächlich geholfen hat, wird an anderer Stelle deutlich: »Nirgends sind die Folgen der internationalen Hilfe klarer als in Sarajevo, wo 15.000 ausländische Zivilisten untergekommen sind. Sie sind bei Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), ausländischen Botschaften, internationalen Organisationen (UN, UNHCR, EU-Kommission, OSZE, Weltbank, IWF etc.), Minenräumdiensten, Nato-nahen Servicegesellschaften und westlichen Auftragsfirmen von internationalen Hilfsprojekten angestellt. Diese Zahl schließt das Sfor-Militärpersonal nicht ein. Nach konservativen Schätzungen gibt jeder dieser Ausländer im Monat 1.000 Mark für Miete, 1.000 für Lebenshaltungskosten, 1.000 Mark für die Beschäftigung eines bosnischen Arbeiters und 1.000 Mark für Büromiete und ähnliches aus.« Dies summiert sich zu einer Ausgabe von 60 Millionen Mark im Monat oder 720 Millionen Mark im Jahr, in den vier Jahren seit Dayton also 2,9 Milliarden Mark. Mit anderen Worten: Ein Gutteil der internationalen Hilfe (von den vereinbarten fünf Milliarden Dollar sind bis dato vier geflossen) landete in den Taschen dieser ominösen »ausländischen Zivilisten«, die sich die schönsten Apartments und Büros der Hauptstadt gesichert haben, eingeborene Diener (vermutlich auch: Dienerinnen) beschäftigen und mit ihrem Metropolen-Geschmack die Konsumentenpreise in die Höhe treiben.
Soziologisch dürfte diese Schicht die cleversten Elemente der »Lumpen-Intelligenzija« umfassen, deren Deduktion und Denunziation in KONKRET 6/99 einigen Widerspruch hervorgerufen hatte: Mehr oder weniger erfolgreiche Akademiker, die im Lean Management der post-fordistischen Metropolen keine Anstellung fanden, ihr Surplus an intellektueller Bildung und moralischem Eifer aber doch lieber in den Dienst der Macht als der Emanzipation stellen. Hannah Arendt führt in ihrer Totalitarismus-Analyse an, wie der Imperialismus im ausgehenden 19. Jahrhundert auch dadurch entstand, daß »die überflüssig gewordene Arbeitskraft« nach Betätigung und Abenteuern in fernen Ländern suchte: »Diese zum Müßiggang Verurteilten ... stellten außerdem ein bedrohliches Element dar und waren daher durch das ganze 19. Jahrhundert nach anderen Erdteilen exportiert worden ... Eine Politik der Expansion, der Export der staatlichen Machtmittel und das Annektieren von Territorien, in denen nationale Arbeitskraft und nationaler Reichtum investiert worden waren, schien das einzige Mittel geworden zu sein, ... die Kräfte, welche innerhalb der Nation überflüssig geworden waren, der Nation dennoch zu erhalten.« Kräfte also etwa wie Bernard Kouchner, über dessen Überflüssigwerden in Frankreich die »Welt« Ende Juli informierte: »In Samariter-Attitüde, großen Posen und affektionierter Diktion machte Kouchner immer wieder Schlagzeilen. Weswegen er aus der Organisation ›Ärzte ohne Grenzen‹ und ›Ärzte der Welt‹ hinauskomplimentiert wurde, die er 1971 und 1980 gegründet ... hatte. Also blieb ihm die Politik: Schnell machte er dort ... Karriere ... Als Minister setzte er Mittelkürzungen in Krankenhäusern und Psychiatrien durch ... und drückte ein Anti-Tabak-Gesetz durch. Die Folgen waren Streiks und Demos, Kouchners Sympathiewerte sanken. Zumal der stets à la mode gekleidete Vorzeigeintellektuelle der Pariser Schickeria bei Jungwählern ohnehin als ein Gestriger gilt ...« Seit Ende Juli ist Kouchner Koordinator der UN-Zivilverwaltung im Kosovo. Er und Bodo Hombach, zur selben Zeit vom Kanzleramtsminister zum »EU-Beuftragten für den Wiederaufbau« ins Kosovo abgeordert, sind Beispiele der Lumpenintellektuellen, die nun, nachdem sie zu Hause selbst für ihre Claque unerträglich geworden sind, das Ausland beglücken wollen.
Die Ökonomie der Rackets
Schon seit langem ist die Wohltätigkeit im Kapitalismus mit dem organisierten Verbrechen verbunden, wie John Kobler in seinem Buch über Al Capone ausführt: »Gesellschaftliche und politische Klubs der damaligen Zeit veranstalteten traditionsgemäß Wohltätigkeitsfeste zu ihren eigenen Gunsten. Es waren lärmige Festivitäten, bei denen Blechmusik spielte und der mit übermäßigem Trinken verbundene Radau nicht ausblieb, so daß die Feste schließlich als ›Rackets‹ bekannt wurden. Ein Gangster, der zu leichten und nach außen hin legalen Gewinnen kommen wollte, organisierte eine Wohltätigkeitsgesellschaft, deren einziges Mitglied er selbst war. Dann kündigte er ein ›Racket‹ an und zwang die Geschäftsinhaber der Nachbarschaft, ganze Blöcke von Eintrittskarten zu verkaufen, indem er ihnen drohte, bei Weigerung ihr Eigentum zu demolieren« (zitiert nach Pohrt: Brothers in Crime).
Diese Art von Fund-Raising beherrscht auch das Racket um den bosnisch-muslimischen Präsidenten Alija Izetbegovic. »Sie (die Führungsgruppe um Izetbegovic) haben sich die ganze Zeit so benommen, als ob es sich um eine Privatfirma handelte und nicht um einen Staat«, zitierte die muslimische Tageszeitung »Oslobodjenje« im Juli 1997 den bosniakischen Liberalen Muhamed Filipovic. Im selben Monat sprach der britische Außenminister Robin Cook beim Besuch in Sarajevo Klartext: »Zig Millionen« an internationalen Hilfsgeldern seien in geheimen Fonds versteckt, »mit denen die parallelen Institutionen bezahlt werden, die kein Teil des Staatspräsidiums oder der Föderation sind und in keiner Abrechnung auftauchen«. Mit diesen Parallelorganisationen waren, wie Cook später ausführte, vor allem die Geheimpolizei AID und das bosnische Staatsfernsehen RTV gemeint. Die muslimischen Polizeikreisen nahestehende Zeitschrift »Slobodna Bosna« sprach in diesem Kontext von einer Schwundsumme von 480 Millionen Mark, der »Spiegel« hatte bereits Mitte Februar 1997 geschätzt, daß 30 Prozent der Hilfsgelder für Bosnien in »dunklen Kanälen« versickert seien. Auch im Falle des Kosovo wittern Abgreifer fette Beute
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Krieg in Pristina und Brüssel
Weit wichtiger als die internationalen Aufbauzahlungen dürften für das Kosovo die Einkünfte der mit der UCK symbiotisch verbundenen Mafia-Gruppen sein. Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen schätzt, daß allein aus der Bundesrepublik »locker« eine Milliarde Mark jährlich ins Kosovo transferiert wird. Das Geld stammt aus kriminellen Aktivitäten und wird in Schattenbanken - verdächtig sind 200 Briefkastenfirmen: Reisebüros, Andenkenläden und Lebensmittelgeschäfte - gesammelt und schließlich über Kuriere direkt nach Pristina oder Prizren gebracht. »Wir haben Hinweise, daß unter dem Deckmantel politischer Parteien und humanitärer Hilfe über dieses Netz von Tarnfirmen Gelder für einige Großfamilien im Kosovo eingesammelt werden, die auch den Krieg der UCK finanzierten«, zitiert der »Spiegel« Anfang August den gegen einschlägige Reisebüros ermittelnden Braunschweiger Kriminaloberrat Rainer Bruckert. Der Beitrag unter der Überschrift »Sprache der Morde« liefert eine eindrucksvolle Bilanz der Aktivitäten dieser Mafia: »Noch nie hat sich aus einer so kleinen Volksgruppe in so kurzer Zeit eine so starke Energie in der Illegalität entfaltet ... Überall, wo Banden ›ethnischer Albaner‹ operieren, ist aus Kripo-Kreisen zu hören, was der Hamburger Fahnder Detlef Ubben knapp und nüchtern ausdrückt: ›Sie drohen eher, sie prügeln eher, und sie schießen eher.‹ Das Bundeskriminalamt verzeichnete im ›Lagebild‹ bei der OK (Organisierte Kriminalität)-Klientel aus dem Kosovo eine ›extreme Gewaltbereitschaft‹ wie auch eine äußerst massive und brutale Gewaltanwendung‹. Die deutsche Polizei geht bei Einsätzen gegen albanisch sprechende Banden grundsätzlich davon aus, daß sie bewaffnet sind ... Im Heroinhandel sind Albaner die Aufsteiger der neunziger Jahre ... Nach Art der Dominotheorie fiel im süddeutschen Raum eine Stadt nach der anderen in die Hände albanischer Heroinringe ... Albaner sind die neuen Paten Mailands ... Kinderprostitution ist auch in Griechenland eine perverse Spezialität, die vor allem Albaner zu bieten haben ... In Belgien haben die Albaner in kürzester Zeit die Vormacht im Rotlichtmilieu erobert ... ›Der Krieg wütet bei uns‹, so überschrieb das belgische Nachrichtenmagazin ›Knack‹ eine Titelgeschichte über das ›Balkan‹-Kartell, das die ganze Palette der Kriminalität beherrsche, ›normloser und gewalttätiger als alles andere, was man sich vorstellen kann‹.«
Als Medienkritiker wäre man geneigt, dieses Schreckenspanorama als Element metropolitaner Flüchtlings- und Ausländerphobie abzutun, wären ähnliche Nachrichten nicht gleichzeitig auch aus Pristina oder Prizren zu hören - also aus Städten, die in düsteren Farben zu malen aus der Sicht deutscher Abschiebefanatiker kontraproduktiv ist. Als der Vorsitzende der deutschen Innenministerkonferenz, Klaus Hardraht, Anfang August von seiner Rundreise durch den Kosovo berichtete, konnte er sein Erschrecken nur schlecht verbergen: Der Provinz-Aufbau sei »massiv vom organisierten Verbrechen gefährdet«, »Schutzgelderpressungen bei Hotels und Gaststätten« seien durchaus üblich, die UCK sei zumindest zu Teilen in die organisierte Kriminalität verstrickt. Die Londoner »Sunday Times« ging am 24. Juli noch weiter und konstatierte, der Kosovo sei nach dem Kfor-Einmarsch »zu einem Paradies für die Mafia und Drogenschmuggler« geworden. Da das Kosovo »wahrscheinlich die einzige Gegend in der Welt sei, wo es keine Polizei und keine Grenzkontrollen« gebe, hätten sich »ideale Bedingungen für die Narko-Mafia entwickelt«. Die unter den Augen der Nato beinahe vollendete Säuberung des Kosovo von allen Serben und Roma - selbst Kfor-Chef Michael Jackson meinte Ende Juli: »Die Albaner sind genauso schlimm wie die Serben« - hat dabei auch eine ökonomische Funktion: Die Aneignung von serbischem Privat- oder Staatseigentum............
Blutsbrüder als Geschäftsleute
Die hocheffiziente internationale Vernetzung der Albaner-Gangs mit ihren Niederlassungen in allen Teilen Kontinentaleuropas, einzelnen Zweigen selbst in Großbritannien und den USA und schließlich einem alles kontrollierenden Zentrum früher in Nordalbanien, seit kurzem im Kosovo, basiert auf der Großfamilie, dem Clan. »Wie dick der Saft ist, der im ›Blutbaum‹ fließt, zeigt ein vor allem in gebirgigen Regionen Albaniens und des Kosovo verbreitetes Denken in Abstammungskategorien. Männer können in der Regel ihre Linien bis ins 7., manchmal gar bis ins 15. Glied verfolgen ... Getragen von den männlichen Mitgliedern der Sippe, ergibt sich ein Wir-Gefühl, das bei der Emigration in die vom Individualismus gezeichnete Außenwelt ein beträchtliches Potential darstellt. Eine typische Balkanfamilie hat heutzutage 60 Angehörige, bisweilen kommen noch 150 Verwandte zusammen. Verstärkt noch durch Allianzen mit Nachbarn und Freunden sind solche Beziehungsgeflechte, sofern sie sich in kriminelle Netzwerke einfügen, eine nahezu ideale Basis« (»Spiegel« 31/99). Die Überlegenheit des Clan-Prinzips machte nicht nur der serbischen, sondern auch der deutschen Polizei zu schaffen: Festgenommene Kosovo-Mafiosi nehmen lieber hohe Haftstrafen in Kauf, als gegen ihre Gang auszusagen; das Einschmuggeln von V-Leuten ist fast aussichtslos, denn »innerhalb der Führungsebene (werden) keine Angehörigen anderer Nationen geduldet« (ebenda).
So verdienstvoll die »Spiegel«-Reportage in der Darstellung dieses Clan-Archipels ist - während des Krieges ist derlei wohl mit Bedacht nicht gedruckt worden, da die Totalidentifikation mit den als bloße Opfer stilisierten Kosovaren nicht erschüttert werden sollte -, so falsch - und an dieser und nur an dieser Stelle auch potentiell rassistisch - ist es, wenn Augsteins Redakteure da lediglich »Relikte einer archaischen Stammesgesellschaft« erkennen wollen. Denn die Kriminalität vieler Albaner resultiert nicht aus einer ontologischen Konstante, sondern aus einer gesellschaftlichen Variablen: Es war der Einbruch des hochmodernen Kapitalismus in eine staatssozialistische Gesellschaft, die diese innerhalb weniger Jahre in jene wilde Barbarei zurückstürzen ließ, die von Karl May noch treffender als von Karl Marx beschrieben worden ist.
Selbst das Regime Enver Hodschas bedeutete für die Bevölkerung einen historischen Fortschritt insofern, als das Mittelalter und die Macht der Clans zurückgedrängt wurden. Staatliche Beschäftigungsgarantie und ein ausgebautes Sozialsystem ermöglichtem jedem und jeder eine individuelle Lebensführung unabhängig von der Großfamilie. Archaische Riten und religiöser Aberglaube waren in jeder Form untersagt. Nach dem Zusammenbruch des Systems lebten alte Sitten wie das Schleiertragen und die Blutrache wieder auf. Zwischen 1990 und 1995 - während die Weltöffentlichkeit die »Scheinwerfer auf das Kosovo« (Kinkel) gerichtet hielt - forderte im benachbarten Albanien die Blutrache nach Auskünften von Menschenrechtsgruppen 5.000 Opfer. Innerhalb weniger Monate nach dem Systemwechsel mußten fast alle Industriebetriebe in Albanien schließen, da sie teurer produzierten als die über den Weltmarkt ins Land drängende Konkurrenz. Der totale Absturz wurde 1992 durch das UN-Embargo gegenüber Jugoslawien noch hinausgezögert: Die Abschottung der jugoslawischen Außengrenzen eröffnete für die entstehende albanische Mafia die Möglichkeit zum groß angelegten Schmuggel vor allem von Öl und Benzin, der so erwirtschaftete Profit war die Grundlage windiger Anlagegesellschaften, der sogenannten »Pyramiden«, deren Anteilsscheine als fiktives Kapital Konsum und Dienstleistungssektor stimulierten. Mit dem Waffenstillstand von Dayton Ende 1995 und der Lockerung des Embargos gegen Jugoslawien wurde der Schmuggelökonomie der Boden entzogen, die »Pyramiden« stürzten zusammen, Zehntausende kleiner Anleger verloren ihr Sparvermögen (vgl. »Drogen und Deutschmark«, KONKRET 3/99). In dieser Situation wurde die Bandenbildung, die 1991/92 nur von einer kleinen Minderheit praktiziert worden war, zu einem Massenphänomen: Schlagartig war nun klar, daß es für Albanien nicht einmal mehr den Hauch einer volkswirtschaftlichen Chance geben würde. Was lag also näher, als sich eine der 650.000 beim Sturm auf die Kasernen 1997 erbeuteten Waffen zu besorgen und sein Glück mit dem Verkauf von Heroin oder Mädchen zu versuchen? Diese beiden Exportartikel - und nicht das von Rainer Trampert und Jutta Ditfurth beschworene kaspische Öl oder die von Michel Chossudovsky angepriesenen Kohle- und Chrom-Vorkommen - sind offensichtlich die einzigen Rohstoffe, die Europa aus dem Balkan noch haben will - aber auch nur, wenn sie billiger angeboten werden als von den türkischen oder russischen Rivalen. In diesem wie in jedem anderen Konkurrenzkampf siegt die Firma, die ihrem Personal am wenigsten zahlt und es dennoch zu Höchstleistungen motivieren kann - der Clan und der Stamm, die sich durch den Appell an gemeinsame Abstammung (»gemeinsames Blut«) die Loyalität noch der entferntesten Verwandten sichern.


Diese EU-US Politischen Verbrecher Banden verkaufen dann als Erfolg ein Mini Wirtschafts Wunder der Geldwäsche und Mafia Wirtschafts Monopole des Waren Im- und Exportes, was in Wirklichkeit Erpressung des Volkes ist und zur totalen Zerstörung einer Gesellschaft führt. siehe Joachim Rückers und die UNMIK gefälschten Berichte über dem Kosovo dem berüchtigten OK-Reporting.

Kurzfristig ist es für die kapitalistischen Großmächte dennoch sinnvoll, daß sie der albanischen Mafia das unfriendly takeover des Kosovo ermöglicht haben: In Pristina, der gesetzlosesten Stadt der westlichen Hemisphäre, wird nun das von Hamburg bis Saloniki geraubte Schmutzgeld zusammenkommen und auch den entfernten Verwandten der Gangster in Tirana und Skoder einen bescheidenen Wohlstand ermöglichen. So wird nicht weiter auffallen, daß das europäische und amerikanische Kapital keinerlei Interesse daran hat, in dieser Region zu investieren oder gar uneigennützig die angerichteten Zerstörungen zu beseitigen. In einigen Jahren wird es im Kosovo dann sogar wieder eine Polizei und Zollbeamte mit blitzsauberen Uniformen geben - mit Drogengeldern bezahlt und von der UCK ausgebildet. Und während die Stoßtrupps der Banden schon den nächsten Brückenkopf erobern - vielleicht Mazedonien, vielleicht die Goldküste, vielleicht Kalabrien - wird die Journaille ins Schwärmen geraten: vom albanischen Wirtschaftswunder, das doch - wie weiland das deutsche - erst durch den Sieg über einen Hitler und durch einen großzügigen Marshallplan ermöglicht worden sei. ......

http://www.trend.infopartisan.net/trd0999/t070999.html

Deutsche Politiker und Lobbyisten haben Null Problem, für offizielle Terroristen Visas zu besorgen, wie der Visa Untersuchungs Ausschuss des Bundestages bewies, wobei die korrupten Diplomaten der Deutschen Botschaft in Tirana, nicht die Verweigerung eines Visas (Daten der Bundes Grenzschutz Behörde) bei einem Visa eines Arabers, über die Deutsche Botschaft Tirana ignorierten. 

Aber wer steckt dahinter! Die Gesprächspartner von Valentina Leskaj aus dem Lobby Verein DAW, welche auch ein Gernot Erler kennt. Das Vermögen des Abdul Latif Saleh ist längst in Tirana beschlagnahmt, denn er erhielt direkt von Bin Laden 600.000 $, für Geschäfte in Albanien und der damals Verhaftete wurde die USA ausgeliefert. Nur die Deutschen angeblichen Aufbau Helfer, laufen frei herum, wegem dem Versagen der Deutschen Justiz, wie der GRECO Report des Europarates im Dezember 2009 feststellte und Deutschland Auflagen machte, und die Deutsche Justiz auf den EU Standard bis 2011 zu bringen.

Darunter sind die Bin Laden Vertreterin Valentina Leskaj (enge Zusammenarbeit mit Abdul Latif Saleh, der auf der US Terror Liste steht),
Bin Laden
Vermögen von Arta Dade, der Familie Dulaku, Immobilien Vermögen von Alban Yhillari, dem Urkunden Fälscher der Grundstücke in der Bucht Generale usw.. Die Mafiösen Oppositions Politiker befürchten ganz einfach das ihre Vermögen aus dem Drogen Handel etc.. beschlagnahmt werden.
Zu lange konnten diese Gruppen, mit Hilfe der hoch kriminellen Umtriebe der Deutschen Botschaft und der FES und SPD Politiker, ihre Vermögen zusammen raffen und dies oft auch noch mit Mord, wie der frühere US Botschafter James Jeffrey schon 2003 outete. Das es viele Albaner “Politiker” gibt, die nur Aushänge Schild von Mafia Clans sind ist ja kein Geheimnis und welche in Wirklichkeit einen Gesetzlosen Staat, für ihre Geschäfte wünschen.
Warten wir mal ab, wie die Amerikaner reagieren, wenn nicht endlich Ordnung ins Land kommt. Es ist 5 Minuten nach 12 Uhr, denn diesem Treiben (nur von Deutschen SPD Politikern unterstützt, wie auch im Kosovo) muss





Bananen Republik Amerika als Vorbild für kriminelle Machenschaften, wie Finanz Betrug, Bestechung und Kriegs Inzenierung für die Deutschen Bundes Kaspars des Auswärtigen Amtes ab 1999!
 


Die Namen dieser Verbrecher Organisation, hinter Albin Kurti



FAIK FAZLIU kryetar
FATMIR MEHMETI nënkryetar
AFRIM KULETA nënkryetar
FATON KLINAKU sekretar
FATMIR SHURDHAJ anëtar
HIDAJETE REXHA anëtar
NEXHMI LAJÇI anëtar
NASER BERISHA anëtar
HYSNI GUCATI anëtar
ABDYL MUSHKOLAJ anëtar
XHAVIT DAUTI anëtar

www.veterani.net/index5.html

Faton Klinaku, war einer der aktiven Rädels Führer für die Ethnischen Säuberungen und Mord Progrome im M-rz 2004 und weil das UN Justiz System im Kosovo nicht existiert, laufen solche Terroristen und Mörder frei herum und können ihre Nazi Parolen verbreiten.


29 August 2007 | 08:21 | FOCUS News Agency
Pristina. Any separation of Kosovo will have to be done in accordance with the international principles – the right to self-definition, ethnic principle or principle of the majority. But these principles should not be used only for Kosovo, but also for Presevo, /Southern Serbia/ , Macedonia and Montenegro. This was said by Faton Klinaku, Secretary of the Organization of the Veterans of the Army for the Liberation of Kosovo.
Where there are more Albanians – there will be Albania. This will happen if they start a separation of Kosovo. At the end of it all, such development is in our benefit, since all Albanian swill unite in a single country’, Klinaku said.
‘I whould also say that before 1999 the Albanians were the majority in Northern Kosovo, Klinaku said. After the war the UNMIK administration and the Kosovo institutions were absent from that part of Kosovo. This allowed Serbia to occupy these lands. In other words, if there is no separation, the situation before the war in 1999 should be taken into account, when the Albanians were a majority in Northern Kosovo.

http://www.focus-fen.net/index.php?id=n120634

Die albanische Frage

»Wo es Albaner gibt, dort ist unser Land«, lautet die im Kosovo weit verbreitete Auffassung, die nicht nur der Gesprächspartner Faton Klinaku, Vizepräsident der UCK-Veteranenorganisation OVL-UCK, vertritt. Auf einer in Großbritannien gefertigten Homepage der Bürgerinitiative »Vetevendosje« (»Selbstbestimmung«) fügen sich sieben Landesteile aus Serbien, Makedonien, Montenegro und Griechenland und der gesamte Kosovo gemeinsam mit dem »Mutterland« Albanien zur Vision eines Großalbanien zusammen.

Tatsächlich existieren albanische Siedlungsgebiete – außer in Albanien und Kosovo – in Serbien, Montenegro, Makedonien und Griechenland. Eine nach ethnischen Kriterien gezogene Grenze würde alle betroffenen Länder destabilisieren. Dennoch sehen auch gemäßigte Kosovo-Albaner – auch das mit einer gewissen Berechtigung – nicht ein, warum ihnen verwehrt sein soll, was den Deutschen erlaubt wurde. So vermerkt beispielsweise der Philosoph Shkelzen Maliqi auf die Frage, was er zu einer möglichen zukünftigen Vereinigung Kosovos mit Albanien sagen würde: »Ich befürworte diese Idee. Nach einer möglichen Unabhängigkeit des Kosovo kann zumindest eine Konföderation mit Albanien geschlossen werden. Für den Moment allerdings ist es verboten, daran auch nur zu denken.«

www.sopos.org/aufsaetze/46cc2c11b209a/1.phtml

aus BF 

Kommentare:

  1. Praktisch sind Alle entweder dumm und naiv und können nicht einmal ein Fähr Ticket reservieren, oder Tarn Organisationen der OK und des Drogen Handels. Meistens wird jede NGO total von der OK unterwandert,was ja allgemein bekannt ist.

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  2. Inzwischen ist das gut bekannt aus einem Spiegel Artikel, das die gesamte Entwicklungshilfe ohne Resultat in Afrika ist, weil die nur für sich selber Projekte machen.

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  3. Knapp 150 Millionen Euro Spenden erhielten die im Bundestag vertretenen
    Parteien 2009. Bei mehr als 80 % dieser Summe, bleiben die Spender/innen
    wegen laxer Offenlegungsregeln unbekannt. Nicht zuletzt deshalb hat die
    von Deutschland mitgegründete “Staatengruppe gegen Korruption” (GRECO)
    die Intransparenz der deutschen Parteienfinanzierung kritisiert.

    Heute steht der 2009 veröffentlichte "Evaluierungsbericht über die
    Transparenz der Parteienfinanzierung in Deutschland" (pdf) auf der
    Tagesordnung des Innenausschusses. Auf letzten Drücker – denn bis zum
    30. Juni 2011 soll Deutschland berichten, wie es die zehn Empfehlungen
    für mehr Transparenz und bessere Regeln bei Parteispenden und
    -sponsoring umsetzt. Aber die Regierungsfraktionen wollen die
    Empfehlungen überhaupt nicht aufgreifen. Wir haben die letzten Wochen
    bei den Parteien nachgehakt, damit der GRECO-Bericht nicht untergeht und
    damit sie sich zumindest deutlich positionieren müssen.

    Mehr zu den Ergebnissen im Blog:
    http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php?p=6686

    Spiegel Online hat heute unsere Kritik prominent aufgegriffen – so
    können wir zumindest verhindern, dass der Stillstand bei der
    Parteienfinanzierung unbemerkt bleibt:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,771227,00.html

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